All dies geschieht über unseren Köpfen
Sternschnuppen
Von Michel Gravereau
Besonders im Sommer, wenn der Himmel zu nächtlichen Spaziergängen einlädt, richtet sich unser Blick gen Himmel. Dort leuchten die Sterne hell, die Planeten erhellen uns mit einem noch intensiveren Schein, und der Mond zeigt seine Eigenheiten. Manchmal erstrahlt der Himmel in diesen Phänomenen, die wir „Sternschnuppen“ nennen. Ein Moment, um sich etwas zu wünschen. Aber was genau ist eine Sternschnuppe?
Besonders im Sommer, wenn der Himmel zu nächtlichen Spaziergängen einlädt, richtet sich unser Blick gen Himmel. Dort leuchten die Sterne hell, die Planeten erhellen uns mit einem noch intensiveren Schein, und der Mond zeigt seine Eigenheiten. Manchmal erstrahlt der Himmel in diesen Phänomenen, die wir „Sternschnuppen“ nennen. Ein Moment, um sich etwas zu wünschen. Aber was genau ist eine Sternschnuppe?
Wenn ein kleiner fester Gegenstand in die Atmosphäre eintritt, verglüht er und hinterlässt eine leuchtende Spur: das ist eine Sternschnuppe. Diese Objekte, etwa so groß wie eine Erbse, stammen aus dem Weltraum und sind in der Regel Trümmer von Kometen, die an der Sonne vorbeiziehen.
Etwa zehnmal im Jahr durchquert die Erde eine Region mit vielen Kometentrümmern, was zu einem Meteorstrom führt.
Die Alten glaubten, dass Sterne sich vom Himmel lösen und auf die Erde fallen könnten. So erklärten sie zumindest diese seltsamen und kurzlebigen Leuchtspuren, die wir heute Sternschnuppen nennen.
Wir wissen heute, dass dieses Phänomen nicht im fernen Kosmos, sondern in der Erdatmosphäre auftritt und dass es nicht um Sterne, sondern um kleine Massen geht, die typischerweise nur wenige Gramm wiegen.
Etwa zehnmal im Jahr durchquert die Erde eine Region mit vielen Kometentrümmern, was zu einem Meteorstrom führt.
Die Alten glaubten, dass Sterne sich vom Himmel lösen und auf die Erde fallen könnten. So erklärten sie zumindest diese seltsamen und kurzlebigen Leuchtspuren, die wir heute Sternschnuppen nennen.
Wir wissen heute, dass dieses Phänomen nicht im fernen Kosmos, sondern in der Erdatmosphäre auftritt und dass es nicht um Sterne, sondern um kleine Massen geht, die typischerweise nur wenige Gramm wiegen.
Die Erde empfängt täglich 10 Tonnen dieses Materials.
Wenn ein kleiner fester Gegenstand in die Atmosphäre eintritt, erhitzt er sich durch die Kollision mit den Luftmolekülen.
Diese Reibung mit der Luft, die in einer Höhe von etwa 100 km stattfindet, lässt den Gegenstand in Sekundenbruchteilen vollständig verglühen, sodass in einer Höhe von 70 km in der Regel nichts mehr davon übrig ist.
Obwohl Sternschnuppen als seltenes Phänomen gelten, treten täglich Tausende auf und verglühen dabei mit einer Menge von etwa 10 Tonnen Materie.
Und diese Schätzung berücksichtigt noch nicht einmal die Meteorströme, die den Himmel etwa zehnmal im Jahr an festen Tagen mit ihrem Feuerwerk erleuchten. Wenn dies geschieht, kann man etwa eine Sternschnuppe pro Minute beobachten.
Diese Reibung mit der Luft, die in einer Höhe von etwa 100 km stattfindet, lässt den Gegenstand in Sekundenbruchteilen vollständig verglühen, sodass in einer Höhe von 70 km in der Regel nichts mehr davon übrig ist.
Obwohl Sternschnuppen als seltenes Phänomen gelten, treten täglich Tausende auf und verglühen dabei mit einer Menge von etwa 10 Tonnen Materie.
Und diese Schätzung berücksichtigt noch nicht einmal die Meteorströme, die den Himmel etwa zehnmal im Jahr an festen Tagen mit ihrem Feuerwerk erleuchten. Wenn dies geschieht, kann man etwa eine Sternschnuppe pro Minute beobachten.
Am 17. November 1966 wurden sogar mehrere Hundert Sternschnuppen pro Sekunde gesichtet. Das Feuerwerk der Meteorströme ist ein Geschenk von Kometen, die der Erde nahe kommen.
Auf ihrer Reise um die Sonne hinterlassen Kometen Tausende kleiner Trümmerteile, die im Weltraum schweben. Wenn die Erde eine solche Region durchquert, werden einige dieser Trümmer von unserem Planeten angezogen, rasen auf sie zu und verglühen in einem spektakulären Lichtspektakel. In Frankreich kann man dieses Phänomen um den 11. August herum bewundern.
Auf ihrer Reise um die Sonne hinterlassen Kometen Tausende kleiner Trümmerteile, die im Weltraum schweben. Wenn die Erde eine solche Region durchquert, werden einige dieser Trümmer von unserem Planeten angezogen, rasen auf sie zu und verglühen in einem spektakulären Lichtspektakel. In Frankreich kann man dieses Phänomen um den 11. August herum bewundern.
Meteoriten.
Manchmal kann die Atmosphäre eine Sternschnuppe nicht vollständig verglühen lassen. Infolgedessen stürzt ein kleiner „schwarzer Stein“, da er nur oberflächlich verglüht ist, unbemerkt auf die Erde.
Dieser Stein birgt jedoch eine Fülle von Informationen für Forscher, vielleicht sogar den Schlüssel zum Ursprung der Kometen. Aber wie kann man einen Meteoriten auf der Erde entdecken?
Indem man Wüsten aus Sand und Schnee absucht. Tatsächlich sind Meteoritenjäger in den schneebedeckten Gebieten der Polarkreise oder in den unberührten Weiten riesiger Wüsten unterwegs, wo ein schwarzer Stein nicht unbemerkt bleibt.
Dieser Stein birgt jedoch eine Fülle von Informationen für Forscher, vielleicht sogar den Schlüssel zum Ursprung der Kometen. Aber wie kann man einen Meteoriten auf der Erde entdecken?
Indem man Wüsten aus Sand und Schnee absucht. Tatsächlich sind Meteoritenjäger in den schneebedeckten Gebieten der Polarkreise oder in den unberührten Weiten riesiger Wüsten unterwegs, wo ein schwarzer Stein nicht unbemerkt bleibt.
Anstehende Ereignisse
Dieser Abschnitt informiert Sie über bevorstehende Ereignisse in den Bereichen Astronomie und Weltraumforschung.
Astronomische Ereignisse
9. Februar: Letztes Viertel des Mondes um 13:43:07 Uhr
10. Februar: Mond im Apogäum (Entfernung von der Erde: 404.576 km)
17. Februar: Ringförmige Sonnenfinsternis, nicht sichtbar vom französischen Festland aus.
17. Februar: Chinesisches Neujahr (nach dem traditionellen Kalender)
17. Februar: Neumond um 13:01:09 Uhr
18. Februar: Gegen 18:30 Uhr Ortszeit stehen Mond, Venus und Merkur, alle drei im Sternbild Wassermann, am westlichen Horizont im Schein der untergehenden Sonne in enger Konjunktion.
24. Februar: Erstes Viertel des Mondes um 13:27:37 Uhr.
25. Februar: Mond im erdnächsten Punkt (Perigäum); Entfernung zur Erde: 370.135 km.
3. März: Totale Mondfinsternis, nicht sichtbar vom französischen Festland.
20. März: Frühlings-Tagundnachtgleiche.
7. und 8. Mai: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe von der Place de la Concorde aus.
9., 10. und 11. Mai: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe vom Kreisverkehr Champs-Élysées aus.
21. Juni: Sommersonnenwende.
31. Juli, 1., 2. und 3. August: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe vom Kreisverkehr Champs-Élysées aus.
3., 4. und 5. August: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe von der Place de la Concorde aus.
12. August: Totale Sonnenfinsternis, in Frankreich als partielle Phase sichtbar.
Perseiden-Meteorstrom.
28. August: Partielle Mondfinsternis in Frankreich.
14. September: Venus erscheint hinter dem Mond.
23. September: Herbst-Tagundnachtgleiche.
21. Dezember: Wintersonnenwende.
Ursiden-Meteorstrom.
Weltraumforschung
ISS-Überflug: Vom 21. bis 31. Januar am Abendhimmel sichtbar.
ISS: Aufgrund der vorzeitigen Rückkehr der Crew Dragon aus medizinischen Gründen wird die französische Astronautin Sophie Adenot die Crew verstärken, die mit einem Sojus-Raumschiff von Baikonur zur ISS startet.
Sie wird damit die elfte französische Astronautin und die zweite Frau nach Claudie Aigneré.
Start von Artemis 2 zum Mond: Geplanter Termin: 7. März.
Dieser Abschnitt informiert Sie über bevorstehende Ereignisse in den Bereichen Astronomie und Weltraumforschung.
Astronomische Ereignisse
9. Februar: Letztes Viertel des Mondes um 13:43:07 Uhr
10. Februar: Mond im Apogäum (Entfernung von der Erde: 404.576 km)
17. Februar: Ringförmige Sonnenfinsternis, nicht sichtbar vom französischen Festland aus.
17. Februar: Chinesisches Neujahr (nach dem traditionellen Kalender)
17. Februar: Neumond um 13:01:09 Uhr
18. Februar: Gegen 18:30 Uhr Ortszeit stehen Mond, Venus und Merkur, alle drei im Sternbild Wassermann, am westlichen Horizont im Schein der untergehenden Sonne in enger Konjunktion.
24. Februar: Erstes Viertel des Mondes um 13:27:37 Uhr.
25. Februar: Mond im erdnächsten Punkt (Perigäum); Entfernung zur Erde: 370.135 km.
3. März: Totale Mondfinsternis, nicht sichtbar vom französischen Festland.
20. März: Frühlings-Tagundnachtgleiche.
7. und 8. Mai: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe von der Place de la Concorde aus.
9., 10. und 11. Mai: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe vom Kreisverkehr Champs-Élysées aus.
21. Juni: Sommersonnenwende.
31. Juli, 1., 2. und 3. August: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe vom Kreisverkehr Champs-Élysées aus.
3., 4. und 5. August: Sonnenuntergang unter dem Arc de Triomphe von der Place de la Concorde aus.
12. August: Totale Sonnenfinsternis, in Frankreich als partielle Phase sichtbar.
Perseiden-Meteorstrom.
28. August: Partielle Mondfinsternis in Frankreich.
14. September: Venus erscheint hinter dem Mond.
23. September: Herbst-Tagundnachtgleiche.
21. Dezember: Wintersonnenwende.
Ursiden-Meteorstrom.
Weltraumforschung
ISS-Überflug: Vom 21. bis 31. Januar am Abendhimmel sichtbar.
ISS: Aufgrund der vorzeitigen Rückkehr der Crew Dragon aus medizinischen Gründen wird die französische Astronautin Sophie Adenot die Crew verstärken, die mit einem Sojus-Raumschiff von Baikonur zur ISS startet.
Sie wird damit die elfte französische Astronautin und die zweite Frau nach Claudie Aigneré.
Start von Artemis 2 zum Mond: Geplanter Termin: 7. März.